Ursachen des Klimawandels

In der Geschichte unseres Planeten gab es schon in grauer Vorzeit einen Klimawandel, der die Fauna und Flora der Erde verändert hat. Die Ursache eines Klimawandels, der sich vor Jahrtausenden ereignet hat, ist weitgehend im Dunkeln. Der Klimawandel der sich seit Jahrzehnten auf unserer Erde nach und nach vollzieht dagegen, ist laut der Wissenschaft hausgemacht. Durch die allgemeine Erderwärmung, die schon sehr lange festgestellt und untersucht wird, verändert sich auch unsere Natur. Pflanzen, die keine Hitze vertragen, verschwinden mit der Zeit aus Gebieten, die sich zu stark erwärmen. Mit dem Schwinden verschiedener Pflanzen sind natürlich auch Tiere betroffen, die sich von der Natur ernährt haben. Den Klimawandel sieht man am deutlichsten in der Umgebung der Pole, wo das Eis verschwindet und Platz für Gräser macht, oder auch nur felsige Landschaften hinterlässt.
Ursachen und Folgen des Klimawandels.
Die Ursache unseres heutigen Klimawandels wird schon Jahrzehnte lang erforscht, seit es Aufzeichnungen über das Wetter gibt. Anhand dieser Schriftstücke wird der Wandel sichtbar. Der Klimawandel hat direkt mit der Erderwärmung zu tun, die von den Wissenschaftlern genauso untersucht wird. Bekannt ist schon lange das Schwinden der Gletscher und das Schmelzen der Pole. Das aufsteigende Wasser kommt in den Gebieten wieder als Regen herunter, wo sowieso schon Feuchtigkeit vorhanden ist, was zu extremen Überschwemmungen führt. Das ist aber nur eine Ursache des Klimawandels. Auch die extreme Hitze in den Gebieten ohne Feuchtigkeit beeinflusst natürlich das gesamte Klima. Durch die starken Schwankungen der Temperaturen entstehen auch immer häufiger extreme Wetterbedingungen, wie Orkane oder Hurrikane, die an Kraft und Intensität enorm zunehmen. In Gebieten, wo die Hitze am stärksten ist, kommt es zunehmend zu verheerenden Waldbränden, die nicht nur die Natur zerstören, sondern auch in hohem Maße die Luft mit CO2 anreichern, was die Ursache der Erderwärmung ist. So könnte man sagen, es entsteht ein Kreislauf, den man unterbrechen muss. Das gesamte Weltklima hängt auch an den Strömen der Ozeane, wie zum Beispiel am Golfstrom. Wenn der durch die Erwärmung versiegen würde, ändert sich natürlich die Temperatur der Länder, die von den warmen Gewässern profitieren. Als Beispiel kann man Nordeuropa erwähnen, das sein etwas wärmeres Klima zum Teil dem Golfstrom verdankt.
Kann man einem Klimawandel entgegenwirken.
Der Klimawandel, der aus der Klimaerwärmung hervorkommt, kann nur abgeschwächt werden, indem die weltweite Erwärmung unserer Erde bekämpft wird. Dazu gehört auch das richtige Umgehen mit unseren Ressourcen, wie zum Beispiel mit den Regenwäldern auf den verschiedenen Kontinenten. Da die Wissenschaftler die Ursachen kennen, die zu einem kontinuierlichen Klimawandel führen, kann auch was dagegen gemacht werden. Die Politik beschäftigt sich auch schon lange mit dem Thema. Durch den Klimawandel verändert sich unser ganzer Lebensraum, aber nicht zum Guten. Die extremen Wetterverhältnisse, die zum Teil schon in vielen Ecken unser Erde zu beobachten sind, müssten eigentlich ein schnelles Handeln vonseiten der Politik aber auch der Industrie erfordern. Beim jetzigen Stand der Dinge werden die Länder der heißen Zonen noch trockener und die Küstenländer von Überschwemmungen heimgesucht, was beides zu Katastrophen führt.
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